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Schiff

Melges 24

Die Melges 24

Melges 24


Konzept und Design stammen direkt aus dem America’s Cup, der Formel 1 des Segeln.

In Zusammenarbeit mit Reichel/Pugh hat Buddy Melges, Gewinner des Americas Cup, eine Yacht mit faszinierenden Segeleigenschaften entwickelt, die 1994 in den USA mit der Auszeichnung „Boat of the Year“ ausgezeichnet wurde.

Das hohe Geschwindigkeitspotential, verbunden mit spektakulärem Genakersegeln, ist Garant für ein außerordentlich hohes Publikums- und Medieninteresse.

Äußerst enge und auch strikt kontrollierte Vermessungsbestimmungen garantieren absolute Chancengleichheit. Durch eine High-Tech-Fertigung (Sandwich/Vakuum) sind auch ältere Boote absolut konkurrenzfähig - somit ist auch eine hohe Wertstabilität garantiert, zumal das Angebot an gebrauchten Booten eher rar ist.

Weltweit segeln aktuell ca. 820 Boote (Stand: 12-2009) - Bemerkenswert ist, dass über 75 % der Boote in nationalen Ranglisten erfasst sind und ca. 50 % im Worldranking platziert sind, d.h. mindestens einen IMCA event gesegelt sind. Dies spiegelt die hohe Regattaaktivität der Klasse und somit die Attraktivität für Ein- und Umsteiger wieder.

Vom Weltsegelverband ISAF 1997 als "International Class" anerkannt, somit müssen alle Änderungen der Klassenregeln und Bauvorschriften durch die ISAF genehmigt werden. Dies garantiert faires Segeln in einer der beliebtesten Sportbootklassen. Änderungen an Boot, Rigg oder Ausrüstung müssen durch die nationalen KVs genehmigt werden.

Die Melges 24® stellt bei den großen Events wie der Key West Week oder der SNIM-Marseille regelmäßig die stärksten Klasse. In Skandinavien und Italien wachsen die Flotten rasant. Zahlreiche nationale und internationale Spitzensegler sind als Gastskipper bei den großen Events anzutreffen. Diverse AC-Syndikate prüfen Ihren Trainingsstand durch die Teilnahme an hochrangigen Klassenregatten der MELGES24.

"Rockstars" wie Terry Hutchinson, Flavio Favini, Lorenzo Bressani, John Kolius, Mark Reynolds und andere sind regelmäßig auf Melges24-Regatten anzutreffen. Ehemalige Melges24 Segler wie James Spithill oder Sebastian Cole zählen mittlerweile zu den Besten im Profi-Circuit (AC, Big Boat oder Match Race). Zahlreiche Olympioniken haben die Melges24 als hochrangige Regattaklasse mit bestem Fun-Faktor erkannt.

Die Crew
Eine Melges 24 wird von 4-5 Personen gesegelt - das Maximalgewicht der Crew darf jedoch 360 kg nicht überschreiten. Trotz dem auf den ersten Blick recht einfachen Handling, mit dem sich vom Beginn an auch mit kleiner Crew mit viel Spaß segeln lässt, ist für nationale oder internationale Spitzenleistungen ein sehr hoher Trainingsaufwand nötig.

Spezifikationen

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